15% Kürzung zum 01.01.2012
Die Energiekosten steigen ständig, denn Kohle oder auch Öl gehen langsam aber sicher zur Neige. Ein Energielieferant hat dagegen eine unerschöpfliche Kraft: Die Sonne! Moderne Solartechnik kann dieses ungeheure Potenzial immer besser nutzen, wie zum Beispiel die Photovoltaik zur Stromerzeugung.
Doch was kostet eine Photovoltaik-Anlage? Scheint die Sonne überhaupt genug in Deutschland? Wer installiert fachmännisch eine Anlage? Wie sieht es mit Förderung und Finanzierung aus? Viele Fragen, auf die wir Ihnen die richtigen Antworten geben: Atvita Solar – Ihr Systemhaus für Sonnenenergie.
Wir verstehen uns als Ihr Partner von der Planung bis zur Inbetriebnahme einer Photovoltaik-Anlage. So kümmern wir uns um die Konzeption der Anlage, Finanzierung, Förderung und Versicherung, Montage und all die vielen Kleinigkeiten, die es zu beachten gilt.
Egal, ob Sie ein Haus planen, modernisieren oder einfach nur neue Wege suchen, der Energie-Preisspirale zu entkommen – wir beraten Sie kompetent und ehrlich. Das kann auch bedeuten, dass wir von einer Photovoltaik-Anlage abraten, wenn die Bedingungen für eine lohnenswerte Investition nicht gegeben sind. Denn Ihre Zufriedenheit ist die beste Empfehlung.
Dank Preisnachlässen der Hersteller sogar im doppelten Sinne. Die Kosten sind gesunken, und wer früh baut, verlängert die Zahlung der Einspeisevergütung. Gerne errechnen wir Ihre individuelle Anlage.
| Gebäudeanlagen bis 30 kWp | 28,74 Cent je kWh |
| Gebäudeanlagen ab 30 kWp | 27,33 Cent je kWh |
| Gebäudeanlagen ab 100 kWp | 25,86 Cent je kWh |
| Gebäudeanlagen ab 1.000 kWp | 21,56 Cent je kWh |
| Freifläche | 21,11 Cent je kWh |
| Freifläche auf Konversionsflächen | 22,07 Cent je kWh |
| Freifläche auf Ackerland | keine Vergütung |
| Direktverbrauch Gebäudeanlagen bis 30 kWp | 16,74 Cent je kWh für Strommengen oberhalb von 30 % Direktverbrauchsanteil, sonst 12,36 Cent je kWh |
| Direktverbrauch Gebäudeanlagen ab 30 kWp | 15,33 Cent je kWh für Strommengen oberhalb von 30 % Direktverbrauchsanteil, sonst 10,95 Cent je kWh |
| Direktverbrauch Gebäudeanlagen ab 100 kWp | 13,86 Cent je kWh für Strommengen oberhalb von 30 % Direktverbrauchsanteil, sonst 9,48 Cent je kWh |
| Direktverbrauch Gebäudeanlagen ab 500 kWp | keine Vergütung |
Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft
Berlin: (hib/KTK/KT) Nach Ansicht von Matthias Kurth, dem Präsidenten der Bundesnetzagentur, sind die steigenden Strompreise nicht hauptsächlich auf steigende Umlagen im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zurückzuführen. Das sagte Kurth in der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie am Mittwochmorgen. In der Sitzung wurden mehrere Gutachten der Bundesnetzagentur und der Monopolkommission beraten, die sich unter anderem mit Wettbewerb auf den Märkten für Strom, Wasser, Telekommunikation und Post befassten (17/2600, 17/285, 17/2567, 16/13939, 17/286, 16/14060, 17/1686). Diese wurden ebenso zur Kenntnis genommen wie mehrere EU-Dokumente, darunter ein Vorschlag für eine Verordnung über die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit.
Bundesnetzagentur-Präsident Kurth sagte, dass die EEG-Umlage ab Januar 2011 um 1,5 Cent je Kilowattstunde auf 3,5 Cent je Kilowattstunde steigen würde. Trotzdem sei es nicht gerechtfertigt, wenn die Stromversorger diesen Anstieg an die Endkunden weitergeben würden. Durch die steigende Menge an erneuerbarer Energie würden die Strompreise bei langfristigen Lieferverträgen sinken. So hätten die Preise an der Strombörse im Jahr 2010 zwischen 5 und 7 Cent je Kilowattstunde betragen. 2008 hätten diese Preise in der Spitze bei 13 Cent je Kilowattstunde gelegen. Deshalb sieht Kurth bei den Energieversorgern eine ausreichende Marge, um die Strompreise trotz Erhöhung der EEG-Umlage stabil zu halten. Aber auch die Verbraucher könnten durch einen Vertrags- oder Versorgerwechsel für billigere Strompreise sorgen.
Kernpunkt: sichere Energieversorgung für alle EU Bürger
Hierzu sollen Energiekonzerne mit Milliarden von Steuergeldern u.a. zum Ausbau der Netze unterstützt werden. Auf der anderen Seite wird in jedem EU Staat über die Höhe der Solarförderung oder gar deren Abschaffung gefochten. Das ist Schizophren. Milliardengeschenke zur Gewinnmaximierung der Großkonzerne statt Solarstrom-Förderung für Bürger?
Aus unserer Sicht sollte kein Staat und erst recht nicht die EU Steuergelder zum Erhalt oder weiteren Ausbau von Langstreckentrassen verwenden.
Der Ausbau der Langstrecken Stromnetze ist nicht erforderlich, wenn Energie dort erzeugt wird, wo man sie braucht. Das ist mit Solarstrom möglich und wurde bereits millionenfach realisiert. Und zwar von Bürgern, die ihr eigenes Geld investieren. Mit einer vernünftigen Förderung sind auch weiterhin Millionen Bürger bereit, in eine sichere und vor allem saubere Energieerzeugung zu investieren.
Ja, der Photovoltaikmarkt ist hart umkämpft!
Mittlerweile gibt es Anbieter, die über ebay(!) Anlagen von noname Herstellern mit Festpreisen jenseits der 30.000 € verkaufen. Das ist jedoch noch lange nicht alles. Um den Interessenten restlos zu überzeugen, wird ein iPad kostenlos dazu angeboten. "Kostenlos", das heißt in dem Fall, dass von der gigantischen Marge ein Bruchteil abgezwackt wird.
Der Tip von Atvita Solar: Bauen Sie mit uns auf Qualität; sparen Sie da wo es Sinn macht, und gönnen Sie sich von Ihrem gesparten Geld ein iPad oder etwas Anderes, um den Einzelhandel in Deutschland kräftig anzukurbeln.
Beachten Sie jedoch beim Kauf des Gerätes, dass dieser nicht am Erwerb eines Fertighauses/ einer Segelyacht gekoppelt ist.
Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Japan haben wir uns diese Woche dazu entschieden, keinen wirtschaftspolitischen Eintrag zu veröffentlichen. Selbstverständlich muss es in naher Zukunft Gespräche über Sinn und Sicherheit der Atomenergie geben. Wir halten den aktuellen Zeitpunkt jedoch für zu früh, um sich mit etwas Anderem zu beschäftigen als Hilfe und Beistand.
Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE melden einen neuen Wirkungsgrad-Rekord für Silizium-Solarzellen. Die neuen Tests lassen die 20 Prozent-Marke für die Nutzung von Sonnenergie unter regulären Bedingungen realistisch erscheinen.
Mit gegenüber dem heutigen Industriestandard weiter entwickelten
Zellstrukturen könne demonstriert werden, dass in naher Zukunft
Wirkungsgrade von 20 Prozent realisierbar seien. „Wir konnten jetzt
mehrere Entwicklungsarbeiten für kristalline Siliziumsolarzellen sehr
erfolgreich abschließen und dabei Ergebnisse erzielen, die weltweit zu
den besten zählen“, sagt Christian Schmiga, Projektleiter für
hocheffiziente Siliziumsolarzellen am Fraunhofer ISE
Silizium, ein häufig vorkommender und umweltfreundlicher Rohstoff, wird in über 80 Prozent der zurzeit installierten Photovoltaik-Kapazität verwendet. Bei der Herstellung von Solarmodulen mit dem von ISE angewendeten Verfahren könnten aufwendige Fertigungsschritte ausgelassen werden, was zu einer wesentlichen Beschleunigung der Produktion von Photovoltaik-Modulen führen würde.
vollständiger Artikel: http://www.iwr.de/news.php?id=17822
Umsonst tanken? Und das während Sie einkaufen? Mit natürlichen Ressourcen ohne C0² Emission?
Geht nicht? Geht doch!
In Frankfurt hat die Zukunft bereits begonnen. Ein Carport jenseits einer Leistung von 500.000 Kilowattstunden jährlich würde schon jetzt die Möglichkeit bieten, das Elektroauto bequem während der Shopping Tour aufzuladen.
Das Projekt selbst ist aus einer Zusammenarbeit der Messe Frankfurt mit der Sonneninitiative e.V. entstanden und wäre in der Lage, etwa 200 Haushalte 20-30 Jahre mit Strom zu versorgen. Somit wird ein Ausstoß von bis zu 12.000 Tonnen C0² verhindert.
Die BürgerInnen haben der Politik schon jetzt bewiesen, wie es in Zukunft funktionieren kann und soll.
Weiterführende Informationen finden Sie unter: http://www.sonneninitiative.org/
Es ist allzu natürlich, dass der Mensch dazu neigt, ähnliche Situationen unterschiedlich aufzufassen und zu bewerten. Dieser scheinbare Widerspruch, lässt sich an 2 Beispielen beschreiben:
Beispiel 1, Lotto spielen:
Der Reiz, aus einem relativ niedrigen persönlichen und monetären Einsatz einen maximalen Gewinn zu erzielen, ist hoch. So hoch, dass trotz des Wissens einer minimalen Chance unterstellt zu sein, fleißig gewettet wird. Hierzulande und woanders. Interessant dabei: Die Chance steigt exponentiell zum Einsatz und ist der Grund, warum selten nur eine Reihe gespielt wird.
Fazit: Ein Lottogewinn für das Individuum ist möglich, wenn auch unwahrscheinlich.
Beispiel 2, Atomkraft:
Die Chance, dass ein Atomkraftwerk hierzulande einer Störung unterliegt, ist hoch. Denn das geschieht mehrmals im Monat. Dass eine solche Störung jedoch zum GAU führt, ist, jedes AKW für sich bewertet, wiederum gering.
Befürworter der Atomenergie, die darauf verweisen, dass weder Tsunamis noch Erdbeben der Stärke 8,5 (oder höher) wahrscheinlich sind, haben recht! Das hatten sie im Übrigen auch vor den Ereignissen in Fukushima.
Fazit: Ein GAU in einem bestimmten Atomkraftwerk ist unwahrscheinlich.
Es geht bei der Bewertung des Risikos um 2 wichtige Faktoren:
Die Wahrscheinlichkeit auf ein Ereignis, die exponentiell zur Anzahl der "Beteiligten" steigt.
Sowie das subjektive Empfinden für Risiko.
Aus Beispiel 1 wissen wir, dass wöchentlich mehrere Lottogewinner in aller Welt gekürt werden.
"Warum sollte es nicht mich treffen?"
Aus Beispiel 2 kennen wir vor allem drei negative Ereignisse aus den letzten 40 Jahren.
"Das passiert selten und trifft bestimmt nicht uns."
Wie in der aktuellen medialen Berichterstattung zu sehen ist, können vor allem Menschen, die von sich ein Selbstbild der technischen Perfektion und Kontrolle haben, mit einem solchen Vorfall nicht umgehen. Denn sie "wussten", dass nichts passieren kann.
Wie auch wir vermittelt bekommen zu "wissen", dass Energie aus Radioaktivität sicher ist.
Es stellt sich nicht die Frage ob und wo etwas passiert, sondern wann. Schrecklicherweise ist die immer gleiche Folge, nämlich der GAU, unabhängig vom Auslöser.
Dieses sogenannte "Restrisiko" steht in keinem Verhältnis zum Einsatz.
Oder würden Sie für 20.000 Euro monatlich Lotto spielen weil Sie dann ziemlich sicher in den nächsten 10 Jahren den Jackpot knacken?
Laut Greenpeace wäre ein Ausstieg aus der Atomkraft bis zum Jahr 2015 in Deutschland theoretisch möglich. Dabei müsse nicht mit den häufig zitierten Versorgungslücken oder Engpässen gerechnet werden, die die Angst vor einer ökologischen Alternative schüren. Zusätzliche Stromlieferungen aus den Nachbarstaaten seien ebenso unnötig wie Kohlekraftwerke, die, laut Plan, ab 2017 vom Netz genommen werden können. Weitere Informationen, ebenso wie einen detaillierten Plan finden Sie auf www.greenpeace.de bzw. http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Datengeruest_Atomausstieg_2015_02.pdf
Der WDR 2 sendete heute einen sehr interessanten Bericht rund um das
Thema Solarenergie. Besonders erfreut waren wir über die realistische
Sichtweise, die mit unserer Betrachtung und Erfahrung übereinstimmt.
Für alle die, die alles nochmal nachlesen möchten oder den Bericht nicht gehört haben, hier der Link:
http://www.wdr2.de/service/quintessenz/quintessenz_solar102.html
Dass Solarenergie die natürlichste und unerschöpflichste Ressource von allen nutzt, ist uns bekannt. Doch was passiert eigentlich mit den Solarmodulen, die nicht mehr genutzt werden? Auch auf diese Frage gibt es nun aufgrund des Wandels und der hohen Nachfrage sinnvolle Lösungen: Eine Firma aus Sachsen recycelt Solarmodule und trägt so wesentlich zur Nachhaltigkeit der erneuerbaren Energien bei. Somit ist der Kaufgrund einer PV Anlage um einen weiteren wichtigen ökologischen und wirtschaftlichen Faktor gestiegen.
Solarenergie ist und bleibt eine rundum runde Sache!
Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.loserchemie.de
Die angekündigte Kürzung der Einspeisevergütung zum 01.07.2011 fällt aus! Da der für Deutschland erwartete Zubau an Solaranlagen bisher unterschritten wurde, will Berlin so einen neuen Anreiz für den Bau von PV- Anlagen setzen.
Seit April können neue Meldungen nur noch über das PV-Meldeportal online erfolgen. Das bisher genutzte Meldeformular wird von der Bundesnetzagentur nicht mehr zur Verfügung gestellt, die Anmeldung per Brief, Fax oder E-Mail entfällt somit.
Die Bundesnetzagentur weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das PV-Meldeportal nur von den Anlagenbetreibern selbst genutzt werden kann. Dritte wie z. B. Fachbetriebe oder Dienstleister können im Auftrag der Anlagenbetreiber keine Meldungen über das PV-Meldeportal vornehmen. Fachbetriebe können aber als Service mit den Anlagenbetreibern klären, welche konkreten Daten die Anlagenbetreiber an die Bundesnetzagentur übermitteln müssen.
Das PV-Meldeportal ist im Internet der Bundesnetzagentur verfügbar unter:
https://app.bundesnetzagentur.de/pv-meldeportal/portal_start_00.aspx
Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne wie gewohnt telefonisch oder per mail.
Etwa ein Drittel des Strompreises wird allein für den Ausbau und die Instandhaltung von Hoch- und Niederspannungskabeln aufgewendet.
Doch vor allem am Hoch- und Höchststpannungsnetz nagt der Zahn der Zeit. Nicht nur weil ein Großteil des Netzes in der Nachkriegszeit gebaut wurde, sondern auch weil die Struktur sich nach dem damaligem Bedarf gerichtet hat.
Früher wurden Kraftwerke gebaut, wo sie benötigt wurden und heute da, wo die Brennstoffe am günstigsten sind.
Erneuerbare Energien aus Sonne und Wind liefern den Strom nicht nach dem aktuellen Bedarf, sondern nach den jeweiligen Umständen. Um diese Energien sinnvoll zwischenzuspeichern, muss bei einer ohnehin anstehenden Neustrukturierung des Stromnetzes darauf geachtet werden, diese an die derzeitige Entwicklung anzupassen.
Ohnehin geht der Trend dazu, dass Strom im Norden gewonnen und im Süden verbraucht wird.
Eine Gleichstromverbindung würde also zukunftsorientierter sein als Drehstrom. Der Weg mit all seinen Transformatoren, Umspannern und Umformern, den der Strom aktuell hinter sich lässt, zehrt an den Kosten für die Erhaltung und Bereitstellung. Auch dezentrale Einrichtungen wie Solaranlagen nehmen einen stärkeren Einfluss auf das Stromnetz und sind, entgegen der Erwartung vieler, keine Eintagsfliegen mehr.
Offenbar plant der Stromriese RWE die zeitliche Lücke zwischen Ende des Moratoriums und Vorlage der neuen Atomgesetze (Mitte Juli) für sich zu nutzen, um in diesem Zeitraum Atomstrom aus Biblis B zu liefern. Zu Biblis A wurden keine Aussagen getroffen.
Die Politik in Hessen empört sich über dieses Vorgehen, da man sich "über die Bedürfnisse der Menschen" hinwegsetze. Der Grünen- Fraktionschef in Hessen fügte sogar hinzu: "Wir warnen RWE davor, gegen den einmütigen Willen des Hessischen Landtags und des Deutschen Bundestags und der Mehrheit der deutschen Bevölkerung das Schrott-AKW Biblis noch einmal vor der endgültigen Stilllegung für ein paar Wochen anzufahren". Und weiter: "Bei einem solchen Vorgehen ist es nachvollziehbar, wenn noch mehr Kundinnen und Kunden künftig den RWE-Konzern boykottieren"
Nach inoffiziellen Informationen beträgt der PV-Zubau für den Monat Juni etwa 700 Megawatt, für den Juli rund 450 Megawatt. Addiert man die bis Mai erfolgten Installationen von 1.078 MWp hinzu, kommt man für das erste Halbjahr 2011 auf einen um 50 Prozent geringeren Zubau als im Vorjahreszeitraum.
Marktbeobachter erwarten in den verbleibenden Monaten des Jahres 2011 aufgrund deutlich gesunkener Modulkosten und attraktiver Betreibermargen eine Marktbelebung. Wie hoch diese ausfallen wird, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur schwer abschätzbar.
Sollte das PV-Marktwachstum im 2. Halbjahr 2011 so stark ausfallen wie im 2. Halbjahr 2010, rechnet der BSW-Solar damit, dass rund 5 GW neue PV Leistung in 2011 installiert wird. Die Degression der PV-Vergütung für Neuanlagen zum Jahresbeginn 2012 würde unter Berücksichtigung des gesetzlich fixierten Berechnungszeitraums in diesem Fall 15 Prozent betragen.
Die Vergütung für Dachanlagen bis 30 kW läge unter diesen Bedingungen Anfang 2012 nur noch bei 24,4 Cent, die für Freiflächenanlagen bei 17,9 Cent je Kilowattstunde.
Quelle: Bundesverband für Solarwirtschaft; Rundbrief vom 14.09.2011